Jeux fixes

eine Idee, ein Projekt, initiiert von Inge Kaindlstorfer und Bruni Sand

Im Frühling 2024 hatte Inge Kaindlstorfer eine Idee und gleichzeitig einen Wunsch:

wie schön wäre es, einen Raum zur Verfügung zu haben, in dem man regelmäßig vor Publikum etwas Vorspielen könnte. In ihrem Fall das Vorspielen Alter Musik auf der Alt- und Tenorflöte mit dem freien Gefühl, dieses Vorspielen auch ausprobieren und üben zu dürfen. Die Space Kitchen wäre für dieses Vorhaben ein geeigneter und schöner Rahmen.

Im Gespräch mit Bruni Sand nahm die Idee dann rasch Gestalt an: in Abwandlung des geläufigen jour fixe entstand der Name Jeux fixes für die ab nun einmal im Monat vorgesehenen sonntäglichen Spielnachmittage. Jede Ausgabe / Edition erhält einen eigenen Namen, den die Initiatorinnen sich jeweils vorher ausmachen und zu der die Gäste als Mitwirkende oder auch nur als Zuhörende vorher eingeladen werden. Als Darbietungen sind musikalische (instrumental, Gesang) und performative (Text, Spiel, Tanz) Inhalte jeglichen Genres erwünscht. Diese sollen ohne Zwang zur Perfektion vorgetragen werden, wobei auch Fragmentarisches oder sich erst Entwickelndes willkommen ist.

Bruni Sand beschreibt ihre Gefühle zu den Jeux fixes folgendermaßen: es ist wie damals in der Kindheit, als man fragte: „Willst du mit mir spielen?“ oder später in der Jugend, als du angesprochen wurdest: „Willst du mit mir tanzen?“ Schon in der Frage, in der Aufforderung zum gemeinsamen Spiel beginnt das Herz zu tönen. So soll es sein. Unsere Space Kitchen ist ein Ort des freien Spiels, der freien Gedanken – unsere Utility Research Kitchen (frei nach Frank Zappa).

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